Grundsatzerklärung der Interessengemeinschaft Schule vor Ort

Veröffentlicht am 08.09.2015 in Kommunalpolitik

NW vom 08.09.2015, von Karsten Schulz

Grundsatzerklärung der Interessengemeinschaft Schule vor Ort

Espelkamp. Die IG Schule vor Ort nimmt zur aktuellen Grundschuldiskussion wie folgt Stellung. Unterschrieben ist die Erklärung von Armin Jungbluth (1. Vorsitzender), Jens Kökenhoff (Arbeitskreis Zahlen), Rolf Halwe (Arbeitskreis Presse) und Jens Dawurske (Arbeitskreis Bürgerbegehren). Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die heute um 17 Uhr im großen Ratssaal stattfindende Sondersitzung des Schulausschusses, wo es eine erste Lesung des fortgeschriebenen Garbe-Gutachtens geben wird.

"Mit Bestürzung haben wir die Entscheidung des Bürgermeisters und der CDU aufgenommen, dass sie den Empfehlungen des aktuellen Gutachtens von Dr. Garbe in vollem Umfang folgen werden. Somit planen der Bürgermeister und die CDU, die Waldschule zu einer Großgrundschule umzubauen und die Grundschulen Ernst-Moritz- Arndt (EMA), Erlengrund sowie den Standort Isenstedt im Grundschulverbund Süd zu schließen. Eine Nutzung der Waldschule durch die Bischof-Hermann-Kunst-Schulen ist für den Bürgermeister ,nur die 1B-Lösung? und daher nicht vorrangig erstrebenswert.

Hier gehts zum ganzen NW Artikel: 

http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/espelkamp/espelkamp/20562649_Grundsatzerklaerung-der-Interessengemeinschaft-Schule-vor-Ort.html

 
 

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